• Durch das Schwitzen befreien wir den Körper von Gift- und Ballaststoffen. Das Schwitzen von Innen löst 5-6 mal mehr Gift- und Ballaststoffe als bei einer konventionellen Sauna. Dieser Reinigungsprozess erfolgt sanft und ohne Nebenwirkungen, und führt dazu, dass der Körper stetig auf ein höheres Aktivitätsniveau geführt wird. Viele der positiven Effekte (siehe „Wo hilft Infrarot„) stellen sich ein, weil wir mit der Reinigung eine ausgezeichnete Basis für die Selbstheilung bilden. Die positive Wirkung unserer Infrarotkabine auf die Anwendungsgebiete erfolgt umso schneller, je länger wir unseren Körper bereits entgiftet haben und je regelmässiger wir die Infrarot-Kabine anwenden (1 – 2 mal pro Woche).
  • Die erzeugte Wärme führt über die Konkurrenz der Wärmereize mit den Schmerz­reizen beim Eintritt in das Rückenmark zu einer direkten Schmerzlinde­rung (sog. „Gate-Control”-Theorie der Schmerzhem­mung). Es stehen infolge dieser Konkurrenz weniger Schmerz-Reizimpulse für die Weiterleitung zum Gehirn und für die Signalverarbeitung im Rückenmark (Auslöser der reflexartigen Muskelanspannung) zur Verfügung.
  • Lokal angewendete Wärme steigert die Durch­blutung im Gewebe. Der verstärkte Blutfluss trägt dazu bei, dass schmerzerzeugende Entzündungs­mediatoren besser „ausgewaschen” werden. Auch werden so mehr Sauerstoff und Nährstoffe heran­transportiert, die helfen, den gesunden Normal­zustand des Gewebes wiederherzustellen.
  • Der Transpirationsvorgang entlastet die Nieren, was deren Funktion verbessert.
  • Bei Muskelverspannungen werden die angesammelten Säuren schneller abtransportiert.
  • Die Infrarotkabine ermöglicht somit auch Menschen im Rollstuhl oder anderen Behinderten, die nicht durch Übungs- oder Konditions­pro­gramme belastbar sind, ein Training für Kreislauf und Herzgefäße.